Wie Marketingunternehmen dabei helfen können, Aufmerksamkeit zu generieren

Anzeige | Gastbeitrag von awise

Wenn es eines gibt, was Start-Ups wirklich brauchen, dann ist es Aufmerksamkeit. Nichts ist schließlich frustrierender, als ein tolles Produkt oder eine tolle Dienstleistung zu erschaffen, nur um dann daran zu scheitern, sie der entsprechenden Zielgruppe nicht kenntlich machen zu können.

Werbung, so wie wir sie noch vor 5 bis 10 Jahren gekannt haben, funktioniert heute nicht mehr, wenn man eine junge Zielgruppe ansprechen möchte. Keiner interessiert sich heute wirklich noch für Werbeplakate, wenn man doch sowieso ständig auf sein Smartphone starrt. Und wer sieht sich heute noch Fernsehsendungen an, wenn es Netflix, YouTube und Co. gibt?

Werbung wird heute im Internet gemacht und wie gut ihr euch im Internet-Marketing zurechtfindet, wird über euren wirtschaftlichen Erfolg entscheiden. Insbesondere Start-Ups, die sich erst noch einen Namen machen müssen, sind hiervon betroffen. Es ist leider die Realität: Das Verkaufen des eigenen Produktes ist oft wichtiger als die Qualität des Produkts selbst.

 

Online-Marketing will gelernt sein

Um sich und sein Unternehmen perfekt im Internet zu präsentieren, ist viel Expertenwissen notwendig. Begriffe wie „Suchmaschinenoptimierung, Facebook-Ads, Social Commerce“ und viele Weitere sind uns schon länger bekannt – aber wie nutzt man diese Tools am effektivsten? 

Gerade bei einem Startup mit stark begrenztem Werbebudget ist es schließlich entscheidend, aus den vorhandenen Ressourcen das Beste zu machen. Und genau bei dieser schwierigen Aufgabe können euch moderne Marketingunternehmen helfen. Echte „SEO-Wizards“, die mit Tricks und viel Engagement auch eurem Startup einen den ersten Plätze auf den Trefferlisten der Suchmaschinen verschaffen. 

Die hohe Nachfrage nach Suchmaschinenoptimierung kann auch der CEO des international vernetzten Marketingunternehmens AWISEE bestätigen: „Die Nachfrage nach Online Marketing nimmt immer mehr zu. Gerade SEO (search engine optimization) ist heute wichtiger denn je – denn was bringt eine tolle Website, wenn sie die KundInnen nicht finden? Gar nichts! Wer heute ein tolles Produkt mit entsprechender Website entwickelt, aber nicht genug für die Suchmaschinen-Optimierung tut, ist selbst schuld“.

 

Neuer Trend: Social Commerce

Der Trend zum eCommerce ist schon seit vielen Jahren klar erkennbar. Immer mehr Menschen kaufen Produkte und Dienstleistungen online ein und sparen sich damit den Weg in das Shoppingzentrum oder die Innenstadt. 

Interessanter und vor allem viel jünger ist der Trend zum Social Commerce. Werbung über InfluencerInnen ist heute für viele Branchen völlig normal geworden. Wer heute ein junges Publikum ansprechen möchte, kommt gar nicht umhin, auf Social Media gut vertreten zu sein. Bedenkt man, wie zielgruppenorientiert Social-Media-Werbung eingesetzt werden kann, ist das auch kein Wunder. Viele FollowerInnen und SubscriberInnen vertrauen in die Aussagen ihrer beliebtesten YouTube-Kanäle und Instagram-Accounts. Ganz anders ist die Lage bei klassischen Werbeplattformen wie dem Fernsehen und dem Radio, die ein weit weniger spezifisches Zielpublikum haben und mit ihren Programmen versuchen, ein breites Publikum anzulocken. Insbesondere für die jüngeren Generationen ist der Fernseher heute sowieso eine vom Aussterben bedrohte Form des Entertainments.

 

Professionelle Hilfe ist nach wie vor wichtig

Für Startups und auch größere Unternehmen bedeutet dieser Wandel in den notwendigen Marketing-Strategien jedoch nicht unbedingt, das sich alles grundlegend ändert. Genau wie für gelungene Werbeplakate, Radio- und Fernsehspots bedarf es auch beim Online-Marketing der Hilfe von Profis. Wer heute online werben will, braucht genau so gute Designer wie jemand, der früher Werbeplakate in der Stadt zur Werbung für sein Startup genutzt hat.

Der große Unterschied ist jedoch, dass Werbung heute nicht mehr nur lokal oder regional konkurrenzfähig sein muss, sondern global oder zumindest deutschlandweit. Ein Werbeplakat in Leipzig, Erfurt oder Magdeburg muss sich gegen die anderen Plakate und Werbeformen in der Straßenlandschaft behaupten – im Internet aber muss man sich einem intensiveren Konkurrenzkampf stellen. Genau darum ist professionelle Hilfe heute genauso notwendig wie noch vor 10 Jahren, als man beim Thema Werbung noch vor allem an Plakate, Fernsehspots und Zeitungsanzeigen dachte. 




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